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Kinderklau - der ganz normale |
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Diesen Text sollten alle bis zum Schluss lesen, denn der zeigt das System "Zuckerbrot und Peitsche" sehr deutlich auf!
Nur wenige Tage nach Timos Inobhutnahme hatte ich auf eigene Veranlassung einen Gesprächstermin mit dem Essener Jugendamt.
Ich teilte dieser im Erstgespräch den damals aktuellen Sachstand mit und unterrichtete sie ebenfalls darüber, dass das Groß-Gerauer Jugendamt trotz des Wissens um meinen bevorstehenden Umzug nach Essen Timo im baden-württembergischen Seckach unterbringen wollte. Die würde bedeuten, wir wären künftig über 570 km voneinander getrennt.
Der Essener ASD war ebenso wie mir klar, dass sich die Umgänge zwischen Timo und mir, vor allem aber zwischen Timo und seinen Geschwistern, damals noch 1 und 2 Jahre, aufgrund der räumlichen Distanz und der Begebenheit der Bahnstrecke kaum realisierbar wären und sich somit zwangsläufig eine Entfremdung einstellen würde.
Die damals zuständige Sachbearbeiterin Frau M. kritisierte die Vorgehensweise der Groß-Gerauer Kollegin ASD Veronika Krossa scharf. Sie forderte, ebenso wie zeitgleich mein Essener Anwalt, umgehend das Groß-Gerauer Jugendamt auf, die Zuständigkeit nach Essen abzugeben.
Auf Anraten eines Helfers telefonierte ich zudem mit den Anwälten des Jugendamtes Essen und schilderte die damals aktuelle Situation, worauf man mir unmissverständlich klar machte, ich solle unverzüglich mit Zeugen bei dem Jugendamt Groß-Gerau auf die sofortige Herausgabe meines Sohnes bestehen, da die Inobhutnahme illegal war.
Zum damaligen Zeitpunkt bestand keine rechtliche Grundlage, dass mein Sohn von den Groß-Gerauer Behörden vergewaltet wurde.
Die Herausgabe meines Sohnes wurde durch die ASD Veronika Krossa anhaltend vereitelt und schlussendlich verfrachtete diese ihn dann nach Seckach ins Kinder- und Jugenddorf Klinge.
Natürlich wurde die Abgabe der Zuständigkeit verweigert, so dass das Essener Jugendamt keinerlei Möglichkeit hatte, einzugreifen.
Erst in der gerichtlichen Anhörung am 29. September 2005 wurde die Zuständigkeit, nach Essen übergeben, obwohl man sogar noch in der Anhörung von allen Seiten meinen Wohnsitz in Essen negierte, ebenso wie meine nachgewiesene Kontaktaufnahme mit dem Essener Jugendamt. Man hat wohl mit gutem Grund darauf verzichtet, einen Vertreter des Essener Jugendamtes zu dieser Anhörung zu laden!!!
Nachdem nun die rechtliche Grundlage mit dem Beschluss zum Entzug der Teilsorge geschaffen war, verkündete Richter Spitzner, dass das Verfahren für ein halbes Jahr ruhen würde, und Timo so lange im Kinder- und Jugenddorf Klinge zu verbleiben hatte.
Unmittelbar nach Erhalt der Akte sowie der Zuständigkeit stattete die Essner ASD einen Hausbesuch ab. Dieser verlief positiv, und die ASD richtete unverzüglich Telefonkontakte zu Timo ein.
Weiter sorgte die ASD für eine Schulbefreiung von Timo, so dass dieser bereits im Dezember 2005 für ein verlängertes Wochenende nach hause kommen konnte. Da dieser Heimaturlaub äußerst gut verlief, arrangierte die ASD, dass Timo die gesamten Weihnachtsferien 2005/2006 zuhause verbringen konnte.
Im März 2006 war plötzlich eine andere ASD zuständig. Eine adäquate Zusammenarbeit war dann nicht mehr möglich. In monopolitärer Alleinherrschaft wurde einseitig bestimmt, festgelegt und angeordnet. Es gab keine Heimatbesuche mehr, die Telefonkontakte wurden überwacht, die Briefe zwischen Timo und mir kontrolliert und zensiert - wahrscheinlich auch kopiert.
Man übte massiven Druck auf mich aus und zwang mich entgegen der deutschen Verfassung zu Impfungen und Kindergartenbesuchen usw.
Es gab mit der neuen ASD ein häusliches Hilfeplangespräch, bei dem ich namhaften Beistand zugegen hatte. Nichts desto trotz wurde ein "eigenständiges" Hilfeplanprotokoll angefertigt, dass nachweislich nicht den wahren Begebenheiten entsprach. So wurde es zum Beispiel unterlassen, alle Anwesenden aufzuführen. Mein Einspruch und die Aufforderung, das Hilfeplanprotokoll zu korrigieren wurde mit einem lapidaren Antwortschreiben abgelehnt.
Es wurden falsche Daten vermittelt, es wurde angeordnet, dass Timo gegen meinen ausdrücklichen Willen Umgangskontakt zu meinen Erzeugern erhielt. Das ganze gipfelte dann etwa im Mai/Juni 2006, als Timo herumdruckste und mir etwas mitteilen wollte, aber sagte: "Mama, ich will dir eigentlich was erzählen, aber die Frau Pfeiffer hat mir gesagt, ich darf dir das nicht sagen!"
Was das war, das könnt ihr alle hier nachlesen!