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Kinderklau - der ganz normale |
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Frau Christine Weitzel, versuchen Sie doch bitte mal, mich von diesen nachfolgenden öffentlichen Äußerungen abzuhalten! Ich trete gerne den Beweis an! - Aber bevor Sie nun freudestrahlend Ihre Anzeige in die Tasten klopfen, lassen Sie sich vorher gesagt sein:
Nicht nur ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen vor Gericht, denn ich stehe nämlich in Kontakt mit Eltern, die ebenfalls in den fragwürdigen Genuss kamen, sie kennen lernen zu müssen.
Die als "Verfahrenspflegerin" bezeichnete Person Christine Weitzel aus dem Raum Groß-Gerau sollte zur Interessenvertretung meines Sohnes eingesetzt werden. Diese Mission ist gründlich daneben gegangen.
Christine Weitzel, auch sonst in Sachen Kinder schon mal gerne unterwegs, lies bereits anfangs unseres ersten und einzigen Kontaktes erhebliche Zweifel an deren rechtschaffener Arbeitsweise aufkommen, die sich auch bis heute zunehmend drastisch erhärten.
Am 24.10.2007 sowie am 20.11.2007 habe ich die ehrenhafte Verfahrenspf...* Christine Weitzel angeschrieben, mit der Aufforderung, sie solle mir das Zustandekommen ihres Kreativberichtes schriftlich erklären. Die ehrenhafte Verfahrenspf...* Christine Weitzel sah sich wohl mit der Beantwortung meiner Frage überfordert oder schlicht nicht in der Lage.
An dieser Stelle füge ich mal einen kleinen Zeitsprung ein: nämlich zu einem Sonntag im Jahre 2007. Ja, ehrenhafte Verfahrenspf...* Christine Weitzel, was ist denn an diesem Sonntag passiert? Soll ich es Ihnen verraten? Ich saß an diesem Sonntag gemütlich in netter Gesellschaft bei einem Tässchen Kaffee und da hat jemand seelenruhig über Sie geplaudert. Aber keine Angst, dieses Gespräch fand nicht auf Gerüchteküchebasis statt und die Inhalte lassen sich mühelos beweisen.
Doch nun mal der Reihe nach:
Die ehrenhafte Christine Weitzel fiel mir erstmalig negativ unmittelbar vor der Anhörung beim Groß-Gerauer Familienrichter Spitzner auf, als sie sich vorstellte und mich gleich anmachte, weshalb ich mich nicht bei ihr gemeldet habe. Obwohl ich bis dahin nichts von deren Existenz wusste, beharrte sie darauf, sie habe mir ihren "Verfahrensbericht" zugeschickt.
Dass dem so wohl nicht war, erwies sich wenige Minuten später, nämlich nach unmittelbar vor der Anhörungseröffnung, als der Richter uns aufrief und genervt nach dem fehlenden Bericht der Verfahrenspf....* fragte. Na, dann hat wohl doch eine versäumt, den Bericht an die Verfahrensbeteiligten zu entsenden!?! Inkompetenz, Alzheimer oder Absicht???
Die Verfahrenspf...* Weitzel brauste eilends von dannen, um ihren Bericht zu kopieren und bei ihrer Rückkehr in den Gerichtssaal an die Beteiligten auszuhändigen.
Schon beim Überfliegen der 9 Seiten Dreck war mir die Antwort auf die Frage "Inkompetenz, Alzheimer oder Absicht" klar. Aus taktischen Gründen kann ich auf den Kreativbericht derzeit nicht näher eingehen.
Ein kleines Zitat aus diesem Wisch inklusive der recht eigenwilligen Rechtschreibung will ich meinen Lesern aber nicht vorenthalten!
Sehr geehrter Herr Richter Spitzner,
nach einem sehr konstruktieven und interessanten Besuch bei Timo im Kinderdorf "Klinge" in Seckach, Neckarkreis, kann dem Gericht wir folgt mitgeteilt werden:
Einrichtung:
Uz. regt an, dass das Jugendamt Groß-Gerau dem Gericht die Einrichtung näher beschreibt und den besonderen Charakter eines Kinderdorfes erläutert. Sinnvoll wäre hierbei bestimmt die Vorlage eines Hausprospektes. Uz. möchte dem JA hierbei nicht vorgreifen.
Die ehrenhafte Uz. begründete Timos Verbleib in der Klinge mit den schönen grünen Wiesen, die die Landschaft rund um die Klinge hergibt. Für ein Kind seien die herrlichen grünen Wiesen eine echte Alternative zum Essener Stadtgrau!
Inwieweit die in diesem Ausschnitt angewandten Umschreibungen wie "interessant" und "besonderen Charakter" für die Einweisung weiterer Kinder durch die Verfahrenspf...* Christine Weitzel verantwortlich sind, bleibt vorerst noch reine Spekulation.
Des Weiteren gibt Verfahrenspf...* Christine Weitzel eine angeblich zwischen ihr und Timo stattgefundene Unterhaltung wieder.
Ehrenwerte Frau Weitzel, darf ich Ihnen dazu mal ein paar Tips geben?
Wenn Sie schon ein Kind als aufgeweckt einschätzen, dann sollten sie auch bedenken, dass dieses Kind die Aufgewecktheit auch anwendt! Glauben Sie ernsthaft, Timo hat nichts erzählt???
Wenn man lügt, sollte man es wenigstens clever machen und sich dabei nicht erwischen lassen!
Wenn man jemanden Worte eines anderen in den Mund legt, sollte man dafür sorgen, dass es keine Zeugen gibt!
Wenn man so einen Bericht zusammenkreiert, sollte man schon darauf achten, dass zumindest theoretisch die Möglichkeit besteht, dass es die Wahrheit sein könnte. In Ihrem Fall würde das konkret bedeuten: wenn Sie schon lügen, dann achten Sie darauf, dass Ihre Lügen so gestaltet sind, dass andere Menschen sie auch für möglich halten!!!
Ich hoffe, dass haben Sie inzwischen besser drauf!
* bei dem Wort Verfahrenspflegerin dreht sich mir immer der Magen rum, so dass ich mächtig aufpassen muss, dass ich mir nicht das Wort "Verfahrenspfuscherin" entgleitet!!!